Immunsystem-Cover: Mann hängt bei Sturm an der Laterne waagerecht im Wind.

🦠 Starkes Immunsystem – Bester Schutz

Unser Organismus ist ein bemerkenswertes Wunderwerk. Dank eines ausgeklügelten Systems, welches feindliche Stoffe, Bakterien, Pilze und Viren erkennt, schützt uns dieses System vor Krankheiten und Schäden im Körper.  Die Rede ist natürlich von unserem Immunsystem.  Ein starkes Immunsystem ist der sicherste Schutz vor Krankheiten.

Wie kann ich mein Immunsystem stärken?

Ein Leben langes Lernen

Unser Immunsystem ist in ein angeborenes und erlerntes Immunsystem unterteilt. Das angeborene Immunsystem wird zum Beispiel aktiv, wenn wir uns verletzen oder das Gewebe auf andere Weise geschädigt wird (z. B. durch Abnutzung). Die erste Reaktion ist eine Entzündung, welche den Heilungsprozess unterstützen soll.

Die erworbene oder auch adaptive Immunreaktion ist das System, das uns vor Krankheiten wie Krebs, Multiple Sklerose aber auch vor Viren, Bakterien und Pilzen schützt. B- und T- Lymphozyten bilden die erworbene Immunsabwehr. Gebildet werden sie entweder im Knochenmark (B wie Bone Marrow [engl. für Knochenmark]) oder im Thymus.

Die T-Lymphozyten müssen erst ausgebildet werden, was während unserer Kindheit in der Thymusdrüse geschieht. Bildlich gesprochen gehen die T-Lymphozyten in den Lymphknoten zur Schule und lernen körpereigenes Gewebe oder Zellen von fremden zu unterscheiden. Es istdeshalb wichtig, dass Kinder im Dreck spielen dürfen, ohne dass immer gleich alles steril gereinigt wird, damit das Immunsystem lernen kann, welche Krankheitserreger es in Zukunft bekämpfen muss.

Eine Grippe dauert mit Behandlung eine Woche,
ohne Behandlung 7 Tage.

Auch im Erwachsenenalter ist es wichtig, Erkrankungen, im speziellen Fieber, nicht gleich mit Medikamenten zu unterdrücken. Fieber hilft dem Immunsystem sich zu aktivieren. Dennoch kann man sein Immunsystem aktiv unterstützen.

Stärke dein Immunsystem

Immunsystem Cover: Abwehr von Krankheitserregern

Mit den folgenden Massnahmen kannst du dein Immunsystem aktiv unterstützen:

  • Durchführung einer Darmsanierung
  • Aufbau der Darmflora
  • Gesunde und ausgewogene Ernährung
  • Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln
    (im speziellen Magnesium, Zink, sowie Vitamine C, D und E)
  • Vermeiden von Stress
    (oder das Schaffen von ausreichenden Ausgleichsmöglichkeiten)
  • Reduzieren von Elektrosmog
  • die Bewegung an der frischen Luft, gemässigte sportliche Betätigung
    (auch ein Übermass an Sport überlastet das Immunsystem)
  • Einnahme von natürlichen, immunstärkenden Pflanzenstoffen
  • Einnahme von Vitamin C und Enzym Q10. Sie unterstützen die natürlichen Killerzellen.

Aktuell: Coronavirus. Wie schützt du dich?

Gegenwärtige Massnahmen, um die Ansteckungsgefahr durch das Coronavirus zu minimieren, sind

  • richtiges Händewaschen, am besten nach jedem Kontakt mit anderen Menschen oder Gegenständen.
  • Einhaltung eines Abstands von anderen Menschen von circa einem Meter.
  • Niesen und Husten in die Armbeuge oder in ein Einwegtaschentuch, welches man danach zusammengefaltet sofort entsorgt.

Das Schweizer Bundesamt für Gesundheit stellt ein kleines Anleitungsvideo bereit, wie wir richtig unsere Hände waschen:

So schützen wir uns

Neu stellt das BAG auch eine eigene Website mit Informationen zum Thema Coronavirus bereit: https://www.bag-coronavirus.ch

Gesunder Menschenverstand statt Panik

Auch wenn die Ansteckungsgefahr real ist, sind Panik und Angst zwei schlechte Begleiter, da sie eine objektive Beurteilung der Situation verhindern. Um sich anzustecken, muss man gemäss BAG mindestens 15 Minuten mit der infizierten Person in einem Raum sein und Kontakt haben.

Die aktuellsten Informationen des BAG im Falle einer Pandemie findest du hier.

Wirklich gefährdet sind Menschen mit einem schwachen Immunsystem. Das sind vor allem ältere Menschen und Menschen, die bereits bestimmte Vorerkrankungen haben. Vielleicht ist es an der Zeit, sich etwas mehr mit dem Organismus, und wie er überhaupt funktioniert, auseinander zu setzen. Was dieser nämlich täglich für uns leistet ist Höchstarbeit. Daher einmal seine eigene Lebensweise überdenken und sich fragen, was kann ich meinem Körper Gutes tun, damit ich seine tägliche Arbeit für meine Gesundheit und seinen Kampf gegen Umwelteinflüsse unterstützen kann.

Heilkraft aus der Natur

Auch die Natur hat einiges an pflanzlichem Virenschutz zu bieten:  Knoblauch, Zwiebeln, naturbelassener Honig, Echinacea (roter Sonnenhut), Pelargonienwurzelextrakt (Umckaloabo), Ginseng, Ingwer und Kurkuma sind einige davon. Diese einfach täglich in die Ernährung einbauen, Säfte daraus herstellen und trinken oder als Tropfen einnehmen.

Siehe auch

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